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Greifswald ist die Stadt der kurzen Wege. Viele Menschen gehen zu Fuß und nutzen das Rad. Dennoch gibt es regelmäßig Staus. Die Übergänge zwischen Bahn, Bus, Rad und Auto sind oft mühselig. Hier müssen wir mit intelligenten Maßnahmen ansetzen.

Die Bahnverbindungen nach Berlin und Stettin sind schlecht, Richtung Westen eine Katastrophe. Dies entwickelt sich zunehmend zu einem Standortnachteil für Greifswald, insbesondere für Universität und Forschungseinrichtungen.


Meine Ziele

Ich werde mich für die Stärkung der sanften Mobilität in Greifswald einsetzen. Kopenhagen und Münster sind hier Beispiele für eine Verkehrspolitik, die Mobilität mit Lebensqualität verbindet. Dazu zählen Steigerung der Attraktivität und intelligente Vernetzung des Fuß- und Radverkehrs, des öffentlichen Bus- und Bahnverkehrs sowie die Förderung des Car- und BikeSharings im Stadtgebiet und direkten Umland. Moderne Informationstechnik und Servicequalität „erbracht von Menschen für Menschen“ müssen hier gemeinsam wirken.

Ich werde mich um einen raschen Ausbau der Hauptachse des Radverkehrs von der Innenstadt über den neuen Campus bis nach Eldena und zum Elisenpark kümmern. Der Aufbau einer Radstation mit Service am Bahnhof genießt eine hohe Priorität. Die bessere Anbindung des Umlandes an den Busverkehr und organisierte Mitfahrgelegenheiten in den Betrieben können die Staus des Berufsverkehrs vermindern. Die preiswertere Dünnschichttechnik (DSK) hilft uns, die Verkehrswege schneller zu sanieren.

Ich werde überall so lange vorsprechen, bis die Bahnanbindung Greifswalds besser ist. Und als allererstes werde ich dafür sorgen, dass endlich die schon so lange beschlossenen Zebrastreifen zur sicheren Straßenquerung aufgemalt werden.


Darüber lohnt es zu reden – Greifswald weiterdenken

Einige Städte beraten derzeit über einen fahrscheinlosen Busverkehr. Ich möchte auch mit Ihnen über eine „Greifswalder Bus-Flate-Rate“ diskutieren. Fußgänger_innen sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer_innen – unter ihnen befinden sich viele Kinder und ältere Menschen. Wir brauchen ein Konzept für den Fußverkehr. Der Durchgangsverkehr bringt Lärm, Staus und ruiniert unsere Straßen. Wie können wir ihn reduzieren?