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Immer mehr Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Greifswald. Die einen freiwillig zum Studium oder Forschen, die anderen getrieben von Krieg und Not. Ich möchte, dass Greifswald sich weiterhin seiner Vielfalt bewusst ist und offen für Hilfebedürftige bleibt. Als Oberbürgermeister werde ich den Alteingesessenen und den Neuankömmlingen zuhören, informieren und bei aufkommenden Konflikten vermitteln. Im Kampf gegen rassistische, fremdenfeindliche, nationalistische und andere menschenverachtende Organisationen und Aktivitäten werde ich an der Spitze stehen.


Meine Ziele

Wir brauchen kompetente Ansprechpartner_innen für alle in unsere Stadt Ankommenden, eine alltäglich gelebte Willkommenskultur und eine Förderung von Begegnungskultur. Zusammen mit der WVG werde ich soweit gewünscht für eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge sorgen. Damit dies gelingt, brauchen wir mehr Personal für die Unterstützung der Neu-Greifswalder_innen.

Flüchtlinge, Asylbewerber_innen und Arbeitsmigrant_innen sollen rasch ein aktiver und integrierter Teil unserer Stadtgesellschaft werden. Ich werde mich deswegen für Mentorenprogramme für junge Menschen und für die Integration in Vereine und Nachbarschaften einsetzen. Freiwilliges Engagement wird stets meine Unterstützung finden. Ich werde mich sofort um ausreichend Sprachkurse kümmern und dabei auch die Zusammenarbeit mit der Universität suchen.

Die Behörden der Stadt und des Kreises, insbesondere die Ausländerbehörde, müssen noch viel mehr ein Ort der Hilfe und des Empfangs sein. Unterstützung, nicht Abschreckung und Gängelung, müssen hier die Leitlinien werden.


Darüber lohnt es zu reden – Greifswald weiterdenken

Greifswald war schon immer eine Stadt des Zuzugs. Das macht seine Stärke und seine bleibende Attraktivität aus. Gibt es etwas Schöneres als neue Schulen zu eröffnen, weil es immer mehr Kinder in unserer Stadt gibt?